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By Dr.-Ing.Dr.-Ing.E.h. Friedrich Münzinger (auth.)

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M ikroskopische W irkungsquerschnitte thermischer N eutronen in barn (10- 24 em2) fur verschiedene Elemente (Naeh R. L. MURRAY) Vorgang Streuung ". H Wasserstoff . . Be Beryllium . . ... B Bor . ............ ..... C Kohlenstoff ... .. . . . 0 Sauerstoff . ... . ... Fe Eisen . . ..... ....... . Cadmium . .... . .. Cd Bi Wismuth .. .. . . . . 135Xe Xenon .. . . . . . .. Uran natiirlieh ..... ..... . 235U Uranisotop . ........ . 238U Uranisotop ..... .. ....

Warmespannungen infolge der Aufwarmung des Stahlmantels, verursacht durch die vom Reaktorkern ausgesandten Neutronen und y-Strahlen. Diese Warme will nach den beiden AuBenflachen des Stahlmantels abflieBen, wodurch sich seine mittleren Fasern starker ausdehnen als seine auBeren, 4. Warmespannungen infolge jaher Anderungen der Wassertemperatur (Dampfdruck), wie sie bei zu schnellem Anlassen des Reaktors aus dem kalten Zustand oder bei plotzlichem Wechsel der Kraftwerksbelastung auftreten konnen, wenn die Reaktoren nicht mit automatischen Vorrichtungen zum Konstanthalten des Druckes in ihnen ausgestattet sind.

In einem unendlich groBen mit reinem 235 U beschickten Reaktor, bei dem also keine Neutronen nach auBen entweichen konnen und nur Absorptionen im 235 U stattfanden, wiirde demnach der Multiplikationsfaktor, der zur Kennzeichuung kco genannt wird, den Wert 2,1 haben; enthielte der Reaktor nur wenige, z. B. in einem sehr groBen Graphitblock verteilte Gramm Uranium, so ware kco fast Null. Diesen beiden Grenzfailen entsprechend konnte also bei Uran der Multiplikationsfaktor kco zwischen 0 und 2,lliegen.

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